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Rumänien und Bulgarien neue Mitglieder der EU


Zum 01. Januar diesen Jahres ist mit der 6. Erweiterungsrunde der Europäischen Union das Staatenbündnis auf insgesamt 27 Mitgliedsländer angewachsen. Nach langen und zähen Verhandlungen sind Rumänien und Bulgarien neue Mitglieder der EU. Mit dem Beitritt dieser Staaten ist die EU zum größten Binnenmarkt der Welt angewachsen. Insgesamt vereint die EU jetzt rund 500 Millionen Einwohner und ein BIP in Höhe von ca. 2400 Mrd. EUR.
Vorausgegangen sind langwierige Verhandlungen und ein umfassendes Anpassungspaket, um die Lebens-, Wirtschaftsverhältnisse und administrativen Prozesse zu harmonisieren. Dazu sind im Vorfeld des Beitrittes umfangreiche Fördermittel in diese Länder geflossen.


Kurzcharakteristik der neuen EU – Staaten:

 

Rumänien

Einwohner:

23 Mio.

BIP:

ca.   50 Mrd. EUR

Hauptindustrie:

Zulieferer der Automobilindustrie         

mech. / elektr. Maschinen                     

Verarbeitungsindustrie

Landwirtschaft

Bodenschätze

Exportländer:

Italien

Deutschland

Frankreich

 

 

Bulgarien

Einwohner:

8 Mio.

BIP:

ca.  17 Mrd. EUR

Hauptindustrie:

Energiewirtschaft  

Maschinenbau                       

Dienstleistungen

Landwirtschaft

Touristik

Exportländer:

Italien

Griechenland

Deutschland

Türkei

 

 

In den vergangenen Jahren hatten beide Länder beachtliche Wachstumsraten zu verzeichnen auch für die kommenden Jahre werden überdurchschnittliche Zuwächse erwartet. Die neuen Länder haben enormen Bedarf an Industriegütern und Investitionen.
Mit dem Beitritt sind Handelsgrenzen und Zölle entfallen und die Exporte werden erleichtert. Die Rechtssysteme bieten weitestgehenden Schutz der getätigten Investitionen und des Eigentums. Zahlreiche Unternehmen haben bereits umfangreiche Investitionen getätigt.
Natürlich sind Korruption und Kriminalität noch Risiken in diesen Ländern. Aber die Vorteile von Geschäftsbeziehungen und Investitionen überwiegen. Nicht unwesentliche Faktoren sind die Herstellungskosten und Steuern.


Am gleichen Tag hat Slowenien als 13. Land der EU den EURO als Währung eingeführt. Damit wird neben dem Tourismus die Abwicklung der Export- und Importgeschäfte erleichtert.


Für Unternehmer in Deutschland ist es wichtig, vor einem Markteintritt mit Partnern zusammenzuarbeiten, die  über langjährige Erfahrungen und Kontakte in den neuen Beitrittsländern verfügen.


Ansprechpartner:

Peter Kühling
E-mail: kuehling@opticonsult.com

Service-Telefon:
+49(0)34207/911-74

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